Vom 18. bis 19. April reiste das Team phoenix robotics zum D‑A‑CH‑Finale der First Lego League nach Leipzig — und kehrte mit vielen Eindrücken, neuen Kontakten und frischem Tatendrang zurück.
Trotz strömenden Regens war die Atmosphäre vor Ort phänomenal. Die Stimmung im Team war durchweg positiv und von hoher Motivation geprägt. Auch wenn es anfänglich Schwierigkeiten gab, zeigte sich phoenix robotics kämpferisch: Eine kontinuierliche Steigerung während des Turniers machte deutlich, wie gut sich das Team an Herausforderungen anpasst und aus Fehlern lernt.
Im Robogame erzielte das Team insgesamt zufriedenstellende Ergebnisse. Besonders hervorzuheben ist das Robodesign, das reges Interesse bei anderen Teams und Jurymitgliedern weckte. Sowohl technische Ausführung als auch kreative Ansätze fanden Anklang und zogen viele Gespräche nach sich.
Die Jury zeigte sich sehr angetan vom Projekt des Teams — einer Datenbank für archäologische Funde. Die Kombination aus praktischem Nutzen, technischem Anspruch und gesellschaftlicherRelevanz beeindruckte die Fachjury deutlich.
Das Finale bot zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch: Viele interessante Begegnungen und neue Kontakte entstanden, und das Team nutzte die Chance, mit anderen Teams ins Gespräch zu kommen. Dabei konnten wertvolle Einblicke in alternative Lösungsansätze gewonnen und neue Ideen für zukünftige Aufgaben gesammelt werden. Ergänzend dazu bereicherten spannende Vorträge aus den Bereichen Archäologie und Robotik das Programm und lieferten weitere Impulse für die Projektarbeit.
Auch ohne einen Pokal fährt phoenix robotics mit zufriedenstellenden Ergebnissen nach Hause — und mit einer klaren Strategie für die kommende Saison. Getreu dem Teamlogo, dem Phoenix, steht die Motivation zur Steigerung im Mittelpunkt: Aus den Erfahrungen dieses Finales sollenkonkrete Verbesserungen in Technik, Teamorganisation und Projektentwicklung folgen.